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Seit der Veröffentlichung von Flagship und Elite Optimus Prime im Jahr 2021 hat Robosen seinen alten Rivalen Megatron willkommen geheißen! Als Gedenkdesign zum 40. Jubiläum von Hasbro, welche technischen Besonderheiten besitzt Megatron?
Eigenentwickelter Hochpräzisionschip und intelligente Gelenke
Diese Version von „Megatron“ ist mit über 4500 Teilen ausgestattet, darunter 36 selbstentwickelte hochpräzise intelligente Gelenke. Sie nutzt 118 Mikrochips für algorithmusgesteuerte Bewegungssteuerung und verfügt über einen Sechs-Achsen-Lagesensor, der stabile und flexible Bewegungen ermöglicht.
Komplexe Bewegungen und Umwandlungen
Für Roboter sind die Servos, die jedes Gelenk antreiben, die wichtigsten Komponenten. Die Mobilität eines Roboters oder die Geschwindigkeit, Stabilität und Genauigkeit seiner Aktionen hängen von der Leistung der Servos ab. Schließlich fungieren Servos (oder allgemein als Motoren bekannt) sowohl als „Muskeln“ als auch als „Gelenke“ für Roboter. Sie müssen jeden Körperabschnitt bewegen (dynamisches Gleichgewicht) und gleichzeitig über ausreichende mechanische Stärke verfügen, um verschiedene Haltungen des Roboters zu stützen (statische Stabilität).
Je mehr Servos, desto mehr bewegliche Gelenke und desto mehr Möglichkeiten hat der Roboter, komplexere Bewegungen auszuführen und feinere Umwandlungen zu erreichen. Allerdings erhöhen mehr Servos auch die ästhetischen Anforderungen an die Roboterstruktur und die mechanische Belastbarkeit der Servos selbst.
Im Vergleich zu gewöhnlichen humanoiden Robotern ist die „automatische Umwandlung“ das Hauptmerkmal von Megatron. Das bedeutet, dass alle seine Servos sowohl im „Panzer-Modus“ als auch im „Menschen-Modus“ funktionieren müssen. Einige Servos werden verwendet, um den Roboter im Menschen-Modus „gehen“ zu lassen, im Panzer-Modus müssen sie jedoch die Bewegung des Fahrzeugs antreiben.
Dies macht nicht nur die interne mechanische Struktur von Megatron wesentlich komplexer, sondern erfordert auch die Entwicklung spezieller Hochleistungsservos, die nicht nur klein sind, sondern auch ein hohes Drehmoment besitzen, um seinen massiven Körper zu bewegen.
Neben der Leistung müssen bei den Servos auch andere Faktoren berücksichtigt werden, darunter das strukturelle Design der äußeren Gehäusematerialien, eine sinnvolle Planung des Umwandlungsprozesses und der Reihenfolge sowie physikalische Faktoren wie Reibungswiderstand und Verschiebung des Schwerpunkts.
Hohe Untersetzung und hohe Leistung
Da Megatron ein IP-Kollaborationsprodukt ist, müssen Ingenieure und Designer sicherstellen, dass das Aussehen sehr originalgetreu ist, während die Servos, die die Bewegung jedes Gelenks unterstützen, in seinen Körper eingebettet werden. Folglich müssen viele Servos hinsichtlich Aussehen und Größe neu gestaltet werden, um Megatrons eigene Körperproportionen zu berücksichtigen. Gleichzeitig bringen die neu gestalteten Servos Leistungsänderungen mit sich, und ob sie genügend kinetische Energie und Unterstützung für den Roboter liefern können, wird zu einem technischen „Paradoxon“.
Bezüglich des Umwandlungs- und Gangalgorithmus des Roboters bedeutet die größere, schwerere Bauweise und die Vielzahl der Gelenke von Megatron, dass beim „Bewegen“, insbesondere beim Gehen auf zwei Beinen, fast alle Servos im gesamten Körper kontinuierlich angepasst werden müssen, um das Gleichgewicht des Schwerpunkts während des „Schritt“-Vorgangs zu halten.
Offensichtlich erfordert dies eine enge Zusammenarbeit von Dutzenden von Servos und deren Steuerungsalgorithmen, und noch wichtiger ist, dass genügend Sensoren im Roboter kontinuierlich Daten zum Schwerpunkt, zur Reibungskraft, zum Winkel und anderen Parametern erfassen müssen.
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